Arlberg News

Blog zum Skigebiet St. Anton am Arlberg


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Nach St. Anton mit dem Zug? Ja bitte!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber: Ich fühle mich im Zug immer freier als in einem Auto, in einem Bus oder in sonst einem Verkehrsmittel. Ich habe da auch schon eine These, warum das so ist: Bei einer Zugfahrt ist man in einem angenehmen Zwischenraum, weder zuhause noch am Ziel. Der Weg ist das Ziel. Man lässt hinter sich, wo man herkommt und ist noch nicht dort, wo man hin will. Man ist also schon weg von der vertrauten Heimat und vom Alltag – und zugleich freut mich sich auf den Ort, an den man will. Beim Bahnfahren kann man schon bei der Anreise entspannen, den Alltag loslassen und sich auf den wohlverdienten Urlaub freuen!

Die Vorfreude ist natürlich am größten, wenn man noch dazu an einen Ort fährt, der höchste Winterfreuden und Skigenuss pur verspricht: St. Anton am Arlberg. Das mondäne St. Anton ist im Winter zweifellos ein wichtiger Ort, an dem sich nicht nur die Schönen und Reichen treffen. Hier trifft sich ein internationales Publikum wie an keinem anderen Skiort der Welt. Das liegt wohl daran, dass St. Anton die Wiege des Skisports ist und alleine schon deshalb jeder Skifahrer mal dort gewesen sein muss. St. Anton ist ein absolutes „Must see“ in den Alpen!

Mit dem Zug nach St. Anton – kein Problem!

Dass St. Anton nicht irgendein Wintersportort ist, sondern einer der wichtigsten und bekanntesten überhaupt, zeigt sich auch an der Tatsache, wie gut St. Anton mit dem Zug zu erreichen ist. St. Anton am Arlberg ist eine „Railjet-Station“ und der Bahnhof liegt mitten im Ortszentrum. Der Bahnhof selbst ist supermodern, schließlich wurde er erst zum Anlass der Ski-WM 2001 errichtet. Keine Wunder also, dass alle wichtigen Schnellzüge, auch der Venice-Simplon Orient-Express, in St. Anton am Arlberg halten. HIER könnt ihr alle Fahrpläne abrufen. Ich bin sicher ihr findet die richtige Verbindung zur richtigen Zeit. Es ist ganz einfach und die Verbindungen sind wirklich optimal. Das Ziel, St. Anton, ist ja schon mal klar.

Der Bahnhof in St. Anton ist noch sehr neu und ist sehr zentral gelegen.

Der Bahnhof in St. Anton ist noch sehr neu und ist sehr zentral gelegen.

Das Angebot der deutschen Bahn liest sich jedenfalls schon mal sehr gut. Auch über Nacht kann man reisen, was ja wirklich eine sehr schöne Sache ist: Nachts in den Zug gestiegen, gut geschlafen und am Morgen gut ausgeruht mitten in St. Anton und somit im Winterurlaub angekommen. Und dann kann es auch schon fast losgehen – ab auf die Piste! Vorher vielleicht noch vom Bahnhof mit dem Taxi zum Hotel, damit alles ganz locker abläuft und ihr das Gepäck nicht bis zum Hotel schleppen müsst. HIER findet ihr einige Taxiunternehmen, die euch bequem vom Bahnhof ins Hotel kutschieren. In St. Anton selbst kommt ihr auch bestens mit dem Bus voran.

Und noch ein schöne Tatsache sollte reinspielen in eure nächste Urlaubsplanung: Wie gesagt, lasst doch die Skier einfach zuhause und genießt die Freiheit, die sich euch beim Bahnfahren bietet. In St. Anton frisch ausgeschlafen, relaxt und vor allem immer absolut staufrei angekommen – das ist schon eine schöne Sache. Stau, beim Fernpass oder beim Nadelöhr Imst, so als Beispiel? Gehört definitiv der Vergangenheit an und ist beim Zugfahren ein absolutes Fremdwort. Außerdem schont ihr dabei die Umwelt.

Die eigenen Ski braucht ihr auch nicht extra im Zug mitschleppen, sondern am besten einfach vor Ort die Skier leihen. In St. Anton gibt es viele Sportgeschäfte und Skiverleiher mit einem breiten Sortiment. Wer die Skiausrüstung billiger haben will, kann auch bequem mit dem Bus von St. Anton nach Pettneu zu uns kommen und hier die Skier leihen.

Alles in allem: mit der Bahn nach St. Anton zu fahren ist zweifellos einer der entspanntesten Wege um in seinen wohlverdienten Skiurlaub zu starten. Ihr solltet es definitiv mal versuchen. Es lohnt sich. Weil kein anderer Skiort auf der Welt ist so prädestiniert – um mit der Bahn anzureisen – wie St. Anton am Arlberg.


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Der Ski-Club Arlberg – Mehr als nur ein Skiclub!

Vielleicht sollte man diese Vorstellung des Ski-Club-Arlberg mit einem Vergleich beginnen: Der Ski-Club-Arlberg ist der Ferrari untern den Skiclubs. Aber eventuell trifft dieser Vergleich aus dem Bereich der Automobile auch nicht ganz zu. Man müsste andere Vergleiche oder auch Superlative finden. Jeder möge sich hier etwas überlegen, am besten nachdem er etwas über die bewegte Geschichte und die Bedeutung erfahren hat. Also, los geht´s…

Bewegte Geschichten beginnt man immer am besten mit Erzählungen, die starke Bilder evozieren. Also, stellt euch bitte vor: Vor langer langer Zeit machten sich sechs Freunde auf den Weg von St. Anton nach St. Christoph. Es hatte Schnee, viel Schnee, herrlichen Pulverschnee. Der Weg war mit der damaligen Ausrüstung ziemlich beschwerlich. Sie beschließen eine Pause einzulegen, im „Hospiz“ in St. Christoph, das damals noch ein wenig anders aussah wie heute und einfach „nur“ Unterschlupf bot. Auch im heute kann man noch den sehr schönen Eintrag im Gästebuch nachlesen, der die Gründung des Ski-Club Arlberg und dessen Intention beschreibt:

„Durch die Natur entzückt, durch den Sport begeistert, durchdrungen von der Notwendigkeit, am Arlberge einen bescheidenen Sammelpunkt für die Freunde dieses edlen Vergnügens zu schaffen, fühlte sich die am extempore beteiligten Ausflügler bewogen, den ´Ski-Club Arlberg´ zu gründen.“

Datiert ist dieser schöne Eintrag mit dem 03.01.1901. Vor allem das Wort Notwendigkeit nahmen die Gründer beim Wort und machten bald darauf Nägel mit Köpfen. Schon drei Jahre nach der Gründung des Skiclubs wurde das 1. Allgemeine Skirennen durchgeführt. Und die ganze Alpinwelt staunte, was hier mit welchem Einsatz auf die Beine gestellt wurde. Wundern würde man sich wohl auch aus heutiger Sicht über die Leistungen der Sportler und über die Bedingungen damals. Seilbahnen und Lifte gab es natürlich noch nicht und die Idee einer präparierten Piste hatte bis dahin noch niemand gehabt. Die Ausrüstung würde uns heute wohl auch eher zum lächeln oder zum Staunen bringen. Erstaunlich, dass man unter diesen Bedingungen heil die Piste hinunter kommen konnte.

Der Ski-Club Arlberg - äußerst geschichtsträchtig...

Der Ski-Club Arlberg – äußerst geschichtsträchtig…

Der Ski-Club Arlberg – Geschichte und Gegenwart

Was mit einer innovativen Idee begann zog mit der Zeit jedenfalls weitere und immer größere Kreise. Die Zahlen und Fakten aus heutiger Sicht erstaunen dann aber doch: Er zählt stolze 7800 Mitglieder aus 56 Ländern. Damit gehört er zu den größten Skiclubs Europas und darf sich als einer der traditionsreichsten weltweit bezeichnen. Und er darf auch einige prominente Menschen zu seinen Mitgliedern zählen, z.B. Prinzessin Caroline von Monaco, Prinz Ernst-August und natürlich aber auch Skilegenden wie Hannes Schneider. Generell befinden sich sehr viele Skilegenden und bedeutende Skifahren unter den Mitgliedern, so z.B. Karl Schranz, Patrick Ortlieb und sehr viele andere.

Der Ski-Club Arlberg bringt aber nicht nur hervorragende Skifahrer hervor, sondern setzt auch da an, wo alles beginnt: Bei der Jugendförderung. Die Kinder und Jugendlichen werden von hervorragenden Skifahrer_Innen betreut. Die derzeit 150 betreuten Kinder sind hier sicherlich in guten Händen. Und weiß? Vielleicht ist ja auch schon der eine oder andere spätere Weltcupsieger dabei…

Und noch ein interessanter Hinweis zum Schluss: Selbstverständlich kann man, wenn man jetzt den unbändigen Drang verspüren sollte diesem traditionsreichten und überaus renommierten Ski-Club Arlberg beizutreten, ebendies tun. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme findet man HIER.


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Freeriden in St. Anton am Arlberg – Das Gefühl von Freiheit…

Ich wage hier dann einfach mal einen etwas gewagten Vergleich. Bitte traut euch ruhig, mir zur widersprechen. Ich muss es außerdem auch gleich vorausschicken: Ich bin kein Freerider. Meine Skifahrkünste reichen zwar, damit ich heil die Pisten hinunterkomme und ich weiß einen Tag auf der Piste nicht nur sehr zu schätzen, sondern empfinde einen gelungenen Ski-Tag auch wie den Himmel auf Erden.

Doch abseits der Pisten wage ich mich recht selten. Dazu fehlen wir sowohl die technischen Fähigkeiten als auch die genaue Kenntnis der jeweiligen Lawinensituation. Ich überlasse das geflissentlich den Kennern und Könnern und begnüge mich mit Freeride-Videos (siehe unten), die man im Internet ja massenhaft finden kann. Der Genießer staunt und genießt, dass andere Sachen können, die man nicht kann.

Lieber stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn man tatsächlich ein Freerider wäre. Die Zusammensetzung des englischen Wortes ist evident: „Free“ und „Ride“. Besonders das Wort „Frei“ interessiert mich und führt mich zu meinem versprochenen Vergleich: Freeride ist (ähnlich) wie Freejazz. Sicherlich nicht für jeden geeignet, jedermanns Sache und für jeden zugänglich. Aber wenn man sich damit beschäftigt, die jeweiligen Voraussetzungen hat oder sich erarbeitet, dann ist es die absolute Freiheit.

Und noch in einer anderen Sachen sind sich Freejazz und Freeriden wohl ähnlich: Beides sind keine absoluten Brüche mit der Tradition. Freejazz bedient sich aus der Geschichte des Jazz und erweitert die Möglichkeiten dieser Spielart und stellt diese zum Teil auch in Frage, um Platz für Neues zu machen. Freeriden ist ja, salopp formuliert, auch immer noch „normales Skifahren“, nur halt anders und zum Teil neu gedacht. Man wagt sich weiter ins Abseits, abseits der Trampelpfade, hinaus ins Neue, ins Unberührte. In diesen „neuen“ Gebieten braucht man die richtige Technik, um mit den Gegebenheiten und mit der Situation zu Recht zu kommen. Eine Herausforderung, aber auch ein Abenteuer.

Auf zum Freeriden nach St. Anton…

Auch wenn mir zumindest die Welt des Freeridens verschlossen bleibt, möchte ich also hiermit eine ausdrückliche Empfehlung aussprechen es mit dem Skigebiet St. Anton zu versuchen. Wenn Freeriden ein Gefühl von Freiheit und von Abenteuer ist, dann wird dieses Gefühl noch einmal gesteigert, wann das Skigebiet schier endlose Möglichkeiten anbietet. Und hier findet sich dann, neben dem Gefühl beim Freeriden in St. Anton selbst, ein weiterer Aspekt von Freiheit.

Freeriden in St. Anton: Das Gefühl absoluter Freiheit (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

Freeriden in St. Anton: Das Gefühl absoluter Freiheit (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

Wer wirkliche Freiheit empfindet, der hat nicht die Qual der Wahl, sondern der hat die Wahl frei zu wählen. In Sachen Freeriden in St. Anton ist eines klar: Egal wie viel man unterwegs ist und wie viele Pisten man kennt, es gibt immer mehr. Mehr als man/frau bei einem Winterurlaub in St. Anton ausschöpfen kann. Mehr als man selbst in der Lage ist zu befahren. Freiheit ist ein Gefühl des „Mehr“, der Möglichkeiten, die man erst ausschöpfen muss, die noch potentiell vor einem liegen.

Und noch etwas gibt es zu sagen über die Freiheit, die ich meine: Man kann seine Ski getrost zuhause lassen und den Kofferraum oder sonstige Orte besser nutzen als diese mit Skiern vollzustopfen. Ganz in der Nähe von St. Anton kann man nämlich seine Skier bequem vor Ort ausleihen und sich damit dann auf die Pisten begeben. Ob das dann „normales“ Skifahren oder die absolute Freiheit beim Freeriden in St. Anton bedeutet, bleibt den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten überlassen.

Wer´s kann, dem sei jedenfalls St. Anton wärmstens ans Herz gelegt: Das Skigebiet St. Anton ist in Sachen Freeriden der absolute Hit – mehr Freiheit geht nicht, echt nicht.


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Skigebiete Arlberg : Begeisterung von Anfang an

Versuchen wir den Einstieg mal mit einer kleinen Quizfragen: Was haben die Skigebiete am Arlberg mit Kinderliedern zu tun? Der- oder diejenige der/die es weiß kann sich jetzt auf die Schulter klopfen. Und ich bin dann in dieser Hinsicht auch sicher, dass du, liebe Leserin oder Leser dieses Blogs, Kinder im „Kinderliedalter“ hast.

Doch lassen wir auch denen eine faire  Chance, die keine Kinder in diesem Alter haben oder deren Kinder schon längst aus diesem Alter heraus sind. Ein kleiner Tipp in dieser Sache ist sicherlich der omnipräsente Rolf Zuckowski. Eine Kindheit ohne seine Lieder ist eigentlich keine. Und folglich kann man auch als Elternteil diesen Liedern nicht ausweichen. Seid euch sicher: Früher oder später dringen diese Lieder aus so manchem Kinderzimmer und finden auch Einzug in Küche oder an sonstigen Orten, in denen ein Radio mit CD-Player-Funktion steht.

St. Anton im Winter. Ein Ort voller Möglichkeiten (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

St. Anton im Winter. Ein Ort voller Möglichkeiten (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

Und, schneller als ihr denkt, werden auch die Jahreszeitenlieder dieses Liedermachers eine Rolle spielen. Womit sich der Kreis schließt und die Rede auf ein Lied kommt, das mit dem Winter in Verbindung steht. Ich darf zitieren: „Es schneit, es schneit, das müsst ihr einfach sehen. Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus.“ Gesungen mit Inbrunst und echter Begeisterung. Oder zumindest mit gut vorgetäuschter Euphorie.

Wie auch immer: Man glaubt ihm das. Und erinnert sich wieder zurück an die Zeit, in der man auf den ersten Schnee gewartet hat, diesen herbeigesehnt hat und dann, wann er endlich über Nacht gefallen war, begeistert zum Fenster gestürmt ist und es nicht mehr erwarten konnte, seine Fußspuren im Schnee zu hinterlassen. Diese echte, unverstellte Begeisterung für die  ersten Schneeflocken verliert man irgendwann. Oder geht es nur mir so? Ich erinnere mich jedenfalls daran, dass die Welt damals nachdem es zum ersten Mal richtig geschneit hatte eine andere war. Eine kleine „Wunderwelt“, in der Abenteuer darauf warteten erlebt zu werden.

St. Anton Wedelwochen

Die Skigebiete am Arlberg: Die Wintersaison hat bereits begonnen!

Rund um die Skigebiete am Arlberg gibt es jetzt, so scheint es, ein Angebot, das bei genau diesem Gefühl ansetzt: Die Wedelwochen am Arlberg. Sie setzen dort an, wo alles beginnt oder auch schon begonnen hat: Die Skisaison ist schon  ins Rollen gekommen und man freut sich, seine ersten Schwünge zu ziehen, auf die ersten Abfahrten, die Stimmung in den Wintersportorten, von denen St. Anton am Arlberg besonders interessant ist.

St. Anton wartet mit den Wedelwochen schon auf begeisterte Skifahrer_Innen...

St. Anton wartet mit den Wedelwochen schon auf begeisterte Skifahrer_Innen…

Ein herrliches Bild jedenfalls: die ersten Schneeflocken sind gefallen, längst auch schon im Teil und erst recht schon in St. Anton am Arlberg. Die Skigebiete am Arlberg warten schon, mit bestens präparierten Pisten und das schönste an der ganzen Sachen ist: Die Wintersaison ist noch lange nicht vorbei, sondern hat gerade erst begonnen. Monate und unzählige Möglichkeiten des Skifahrens liegen vor einem. „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, schriebt einst schon Hermann Hesse. In Bezug auf die Skigebiete am Arlberg und den vor einem liegenden Winter, der gerade erst begonnen hat, möchte man ihm mehr als nur zustimmen.

Man bekommt richtiggehend Sehnsucht, seine Skier aus dem Keller zu holen und gleich nach St. Anton zu starten oder auch seine Skiern direkt vor Ort auszuleihen. Denn mit leichtem Gepäck reist es sich sprichwörtlich und tatsächlich unbeschwerter, der Zauber des Winters wird nicht damit übertüncht, dass man seine Ski ins vielleicht zu kleine Auto stopfen muss. Vor allem mit Kindern, um wieder auf den Anfang zurückzukommen.

Fazit: Die Wedelwochen am Arlberg sind bestens dazu geeignet, um den Zauber wieder zurückzuholen, dem jeder Anfang inne wohnt, um es mit Hesse zu sagen. Die Wintersaison in den Skigebieten am Arlberg hat gerade erst verheißungsvoll begonnen und wird auch so schnell nicht Enden. Zeit, sie willkommen zu heißen und sich auf die Wedelwochen am Arlberg einzulassen…


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Skigebiet St. Anton – Neu ab Wintersaison 2013/2014

Der Countdown läuft – nur mehr eine Woche bis zur Winter-Saisoneröffnung in St. Anton am Arlberg. Passend dazu, habe ich mich mal für euch bei den Arlberger Bergbahnen nach Neuerungen im Skigebiet informiert.

St. Anton am Arlberg – Die Wiege des Skisports

Neuheiten im Skigebiet St. Anton am Arlberg 2013 – 2014

Tanzbödenbahn:

Errichtung einer 6er Hochgeschwindigkeits-Sesselbahn (kuppelbar) mit Abdeckhauben

Funslope am Galzig:

Im Bereich zwischen Osthangbahn und Zammermoosbahn gibt’s ab dem Winter 2013/14 einen coolen Funslope! Eine Funslope ist eine Mischung aus einer Piste und einem Snowpark – mit zusätzlichen Elementen aus dem Cross Bereich. Die Elemente in eines Funslope ähneln teilweise jenen, die man aus Anfänger-Snowparks kennt. Es gibt zum Beispiel Boxen und kleinere Sprünge. Der neue Funslope beeindruckt durch verspielte Elemente wie Brücken, Tunnel oder auch der „Schnecke“.

Neuer Funslope im Skigebiet St. Anton am Arlberg

Neue Ski Arlberg App:

Seit November 2013 gibt es für dich die neue Ski Arlberg App im Google play store sowie im App Store von Apple. Alle Informationen rund um das Skigebiet St. Anton gibt es für dich nun super bequem auf deinem Smartphone oder Tablet. Zusätzlich gibt es einen Tracker, wo deine gefahrenen Kilometer und Höhenmeter mit GPS aufgezeichnet werden. Jede Person die seine Pistenkilometer track,t nimmt gratis am Arlberg Gewinnspiel teil.

Gratis WLAN in den Restaurants im Skigebiet

Super einfacher und kostenloser W-LAN Zugang in allen Restaurants der Arlberger Bergbahnen AG.

Freeride Safety Training am Rendl

Was wirklich cooles haben die Arlberger Bergbahnen in Kooperation mit der Firma Ortovox am Rendl errichtet. Eine „LVS – ÜBUNGSANLAGE“.
Wer kennt es nicht – die meisten sind mit einem Verschüttetensuchgerät ausgestattet, doch wie es wirklich funktioniert wissen leider die wenigsten. Im Falle einer Verschüttung hilft wirklich jede Minute.
Die LSV Übungsanlage befindet sich am Rendl im Bereich Salzböden.
Alle Wintersportler können dort kostenlos die LSV Suche und das Sondieren unter realistischen Bedingungen üben

Geplantes Projekt
Verbindung mit Kappl (St. Anton/Rendl)
Verbindung St. Anton – Zürs

Viel Spaß mit den Neuerungen im Skigebiet St. Anton am Arlberg.


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arl.rock – Aktivurlaub in St. Anton am Arlberg

Auf dem ehemaligen Gelände der Tennishalle in St. Anton am Arlberg steht das multifunktionales Sportzentrum – arl.rock. Dank eines Spezialbelags kann der Indoor-Bereich für die unterschiedlichsten Aktivitäten genutzt werden, wie z.B. für Tennis, Volleyball oder Hallenfußball. Eine Kegelbahn mit vier Bahnen und eine Squash-Halle stehen zusätzlich für dich zur Verfügung.

Neben den klassischen Hallensportangeboten bietet dir arl.rock eine österreichweit einmalige Kombination an Klettermöglichkeiten. Indoor und outdoor vereint “arl.rock” auf fast 1000 qm Kletterfläche alles fürs Bouldern, Vorstiegs-, Klettersteig-, und Eisklettern sowie den neuen Klettertrend Dry-Tooling.

Arl.rock St. Anton am Arlberg

Arl.rock St. Anton am Arlberg

State of the art Sportzentrum in St. Anton

Im Sport- und Kletterzentrum arl.rock in Sankt Anton am Arlberg gibt es für dich Aktivspaß zu jeder Jahreszeit. Sogar „Eisklettern“ im Sommer steht auf dem Programm. Das arl.rock bietet dir Indoor- und Outdoor Kletterflächen auf höchstem Niveau. Mit über 60 Routen und einen Außenbereich mit 30 Routen findest du mit Sicherheit deine Lieblingsroute. Die Boulderrouten gibt es in 6 verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf einer Fläche von 130 m2. Geklettert wird beim Bouldern in Absprunghöhe. Weitere 460 qm Kletterfläche bietet dir das Vorstiegsangebot mit eigenen Bereichen für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten. Im Freien erwartet sowohl Sportkletterer ein zusätzliches Betätigungsfeld als auch Freunde der Klettersteige mit separaten Klettersteigrouten und einer eigenen, 17 Meter hohen Abseilstation.

Solltest Du vom Klettern oder Bouldern eine Pause brauchen, dann bietet Dir das arl.rock noch andere Sportmöglichkeiten wie z.B. Kegeln, Tennis, Squash oder Hallenfussball. Das arl.rock bietet dir 4 moderne Kegelbahnen mit einem angeschlossenen Bar- und Loungebereich.

Arl.rock Bowling

Arl.rock Bowling

Die Kegelbahn beeindruckt durch modernste Technik und schöne Innenarchitektur. Wenn Du deinen Tennisschläger eingepackt hast, dann solltest Du unbedingt die Tennishalle besuchen. Dort kannst Du sowohl im Winter als auch Sommer dein Lieblingshobby ausüben. 2 Indoorplätze warten auf Dich! Zudem können die Plätze auch alternativ genutzt werden – z.B. für Badmintonspiele oder Volleyball. Die Squashhalle erfordert Deine ganze Kondition sowie psychische Präsenz. Den kleinen, runden Ball im Spiel halten und dabei geschickt taktieren. Mit vollem Einsatz! Im arl.rock steht dir ein Squash Court zur Verfügung!

Arl.rock Tennishalle

Arl.rock Tennishalle

Das arl.rock bietet dir nicht nur sportliche Vielfalt, sondern auch eine gehobene Gastronomie mit kulinarischen Überraschungen. Wer sich in stylisher Lounge-Atmosphäre stärken und die Aktivitäten in der Halle bestaunen möchte, kehrt in die angeschlossene Bar ein. Platzreservierungen werden unter der Telefonnummer ++43 / +5446 / 26 25 entgegengenommen. Übrigens gibt es auch zahlreiche Ermäßigungen, sowohl für Gäste, als auch für Einheimische.


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Gründe für einen Skiurlaub in St. Anton am Arlberg

St. Anton am Arlberg liegt zwischen Tirol und Vorarlberg am Fuße des Arlbergpasses und ist einer der bekanntesten Wintersportorte weltweit. Insbesondere gilt St. Anton auch als die Wiege des alpinen Skisports. Was letzt endlich auch den zahlreichen Kinofilmen, die in St. Anton gedreht wurden zu verdanken ist, z.B. das „Wunder des Schneeschuhs oder der weiße Rausch„, der um 1930 gedreht wurde. Legendär sind natürlich auch die TV Übertragungen des Kandahar Klassikers und die alpine Ski WM von 2001.

Du siehst, St. Anton ist ein Ort mit Geschichte, deshalb solltest einmal in deinem Leben nach St. Anton pilgern und den Wurzeln des alpinen Skisports folgen. Im folgenden möchten wir dir 5 Gründe nennen, warum ein Skiurlaub am Arlberg bzw. in St. Anton eine super Idee ist.

Skiurlaub am Arlberg

5 Gründe für einen Skiurlaub am Arlberg

1. Anreise mit der Bahn

Am besten du reist mit dem Zug an, denn dieser bleibt fast direkt in St. Anton stehen. Somit ersparst du dir Probleme, sollte es bei der Anreise Stau oder massiven Schneefall geben. Die hohe Lage des Ortes ist nämlich nicht nur ein Schneegarant auf der Piste, leider auch oft auf der Strasse. Daher! Auto zu Hause lassen, wenn notwendig nach Innsbruck, München oder Zürich fliegen und dann in den Zug umsteigen.

 2. Viel Platz auf den Pisten und jede Menge Aufstiegshilfen

Die Skiregion Arlberg gehört vielleicht nicht zu den günstigsten Skigebieten in Österreich, dafür wird dir aber unglaublich viel geboten. Mit etwas Suche findet man aber genügend günstige Unterkünfte (Tipp: Selbstversorger). Beim Skipass spart man natürlich, wenn man in der Nebensaison in den Skiurlaub fährt (z.B. Mitte Jänner, März oder April). Die Arlberg Ski Area bietet dir insgesamt 79 moderne Aufstiegshilfen. Diese verteilen sich auf die Skigebiete Lech, Oberlech, Zürs, St Anton, St Christoh, Stuben und Klösterle/Sonnenkopf. Es  gibt jede Menge spannende Pisten zu entdecken und vor allem die Tiefschneefahrer fühlen sich am Arlberg pudelwohl. Besonders zu empfehlen sind die Skigebiete Rendl (2030m), Gampen (1850m) und Galzig (2185). Allesamt Gebiete, die direkt mit dem Lift aus dem Ort erreicht werden können. Besonders toll am Arlberg ist das Vielfältige Angebot, wie z.B. geniale Freeride Hänge, Heli Skiing, coole Snowparks, Top Apres Ski Lokale und Bars, bis hin zu tollen Events und Erholungsoasen.

3. Top Apres Ski

Das schlechteste Après-Ski der Welt. Ein mutiger Werbespruch der Mutter der Apres Ski Hütten, des Mooserwirts. Besonders zu empfehlen sind auch die Apres Ski Hütten wie dem Krazy Kangaruh oder der Sennhütte.  Après-ski ist in St. Anton keine gehobene Cocktailparty, sondern ein Partyerlebnis mit Feierklassiker zum Mitsingen und dem einem oder anderen Radler, Jägermeister oder „Willy Birne“. In St. Anton solltest du am Abend in den Posthofkeller schauen, allerdings erst ab 10 Uhr.

4. Die Tiroler Küche

Wenn du in St. Anton deinen Skiurlaub verbringst, solltest du unbedingt die Tiroler „Hausmannkost“ Klassiker wie z.B. Kasspätzle mit Krautsalat probieren. Die Tiroler Küche ist eine deftige Küche, aber genau das richtige um für einen anstrengenden Tage am Berg Kraft zu schöpfen. Wie empfehlen dir folgende Tiroler Spezialitäten. Kaspressknödel – flache Semmelknödel mit herzhaftem Käse, in Fett herausgebacken und als Suppeneinlage in einer klaren Suppe. Germknödel – große, weiche Knödel aus Germteig mit Powidlfülle und zerlassener Butter mit Mohn. Alternativ mit Vanille-Sauce. Käsespätzle – Spätzle mit Käse und knusprigen Zwiebeln, incl. Krautsalat.

5. Tiroler Gastfreundschaft

Am Arlberg ist „die Welt zu Gast bei Freunden“. Die schneereichen Skiorte am Arlberg sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und perfekte Unterkünfte. St. Anton ist ein globales Skidorf, wo sich Ski Begeisterte Menschen aus aller Welt treffen und in Kontakt treten. Natürlich gibt es in St. Anton auch unzählige Unterkunftsmöglichkeiten im Ort. Wer hier sparen möchte, sollte seine Augen nach Selbstversorger-Apartments (auch in den Nachbarorten) offenhalten und rechtzeitig buchen.

Viel Spass beim Skiurlaub in St. Anton!!


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Skifahren und Wellness in St. Anton am Arlberg

Gönne dir pure Entspannung und Erholung im Wellnesspark Arlberg

Die Erholung beginnt in St. Anton am Arlberg praktisch vor der Haustür. In der Gemeinde Pettneu, nur 8 Minuten von der Skimetropole St. Anton entfernt, befindet sich der Wellnesspark Arlberg-Stanzertal. Dort findest du ein grosses Hallenbad, Saunen, Solarien und einen wunderschönen Ruhebereich. Jeder Wellnessbesgeisterte findet hier seinen Ort für Entspannung. Das hochmoderne Konzept vereint Vielfalt mit technischer Raffinesse in einem sehr gemütlichen Ambiente. Lasse dich überraschen und erlebe Wellness und pure Entspannung.

Wellnesspark Arlberg

Wellnesspark Arlberg

Angebote im Wellnesspark Arlberg

Saunen, Dampfbad: Entspanne deinen Körper und Geist mit der Biosauna, Dampfbad und dem Aromadampfbad. Erfrische dich in der Crash-Eis-Grotte, den Kübel- und Erlebnisduschen oder relaxe ganz einfach in den großzügigen Ruheräumen mit verschiedenen Temperaturbereichen.

Finnische Sauna 85 – 100 C°
Sanarium 55 – 60 C°
Dampfbad
Aromadampfbad
Crash-Eis-Grotte
Kübeldusche
Erlebnisdusche
Fusswärmebank
Ruhe- und Erholungsräume
Laltluftbereiche

Saunabereich Wellnesspark

Saunabereich Wellnesspark

Hallenbad: Grösse: 350 m² Wasserfläche + Kinderbecken für die Kleinen. Bei wohligen 29 °C Wassertemperatur kannst du dich von den rauhen Temperaturen beim Schi fahren erholen. Abseits vom Hauptbecken kannst du in den Ruheräumen des Hallenbades entspannen oder im Cafe und Restaurant kulinarische Köstlichkeiten zu dir nehmen. Mit seiner großen Wasserfläche ist das Hallenbad nicht nur eine Oase der Entspannung und Erfrischung, sondern auch ein Ort des Sports und der Fitness.

Sporthallenbad
Kinderbecken
350 m² Wasserfläche
5 Sprungsockel
29 °C Wassertemperatur
Massagebrausen
Erholungs & Ruheraum

Massagen: Die Räumlichkeiten für die Massageanwendungen stellen einen eigenen, von weiteren Wellnessbereichen abgegrenzten Bereich dar. Genieße vollkommene Ruhe und eine entspannende Atmosphäre.

Entspannungsmassage
Sportmassage
Solarium
Ruheräume warm und kalt
abgetrennte Massageräume
individuelle Betreuung

Öffnungszeiten Wellnesspark Arlberg: Wintersaison 2013 – geöffnet ab 07.12.2013, Hallenbad: täglich von 10:00 Uhr bis 21.00 Uhr, Sauna: jeden Freitag und Sonntag von 17:00 bis 21:00 Uhr

Bei Fragen zum Wellnesspark Arlberg, hilft dir das Team vom Wellnesspark gerne weiter: Wellnesspark Arlberg