Arlberg News

Blog zum Skigebiet St. Anton am Arlberg


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Der Ski-Club Arlberg – Mehr als nur ein Skiclub!

Vielleicht sollte man diese Vorstellung des Ski-Club-Arlberg mit einem Vergleich beginnen: Der Ski-Club-Arlberg ist der Ferrari untern den Skiclubs. Aber eventuell trifft dieser Vergleich aus dem Bereich der Automobile auch nicht ganz zu. Man müsste andere Vergleiche oder auch Superlative finden. Jeder möge sich hier etwas überlegen, am besten nachdem er etwas über die bewegte Geschichte und die Bedeutung erfahren hat. Also, los geht´s…

Bewegte Geschichten beginnt man immer am besten mit Erzählungen, die starke Bilder evozieren. Also, stellt euch bitte vor: Vor langer langer Zeit machten sich sechs Freunde auf den Weg von St. Anton nach St. Christoph. Es hatte Schnee, viel Schnee, herrlichen Pulverschnee. Der Weg war mit der damaligen Ausrüstung ziemlich beschwerlich. Sie beschließen eine Pause einzulegen, im „Hospiz“ in St. Christoph, das damals noch ein wenig anders aussah wie heute und einfach „nur“ Unterschlupf bot. Auch im heute kann man noch den sehr schönen Eintrag im Gästebuch nachlesen, der die Gründung des Ski-Club Arlberg und dessen Intention beschreibt:

„Durch die Natur entzückt, durch den Sport begeistert, durchdrungen von der Notwendigkeit, am Arlberge einen bescheidenen Sammelpunkt für die Freunde dieses edlen Vergnügens zu schaffen, fühlte sich die am extempore beteiligten Ausflügler bewogen, den ´Ski-Club Arlberg´ zu gründen.“

Datiert ist dieser schöne Eintrag mit dem 03.01.1901. Vor allem das Wort Notwendigkeit nahmen die Gründer beim Wort und machten bald darauf Nägel mit Köpfen. Schon drei Jahre nach der Gründung des Skiclubs wurde das 1. Allgemeine Skirennen durchgeführt. Und die ganze Alpinwelt staunte, was hier mit welchem Einsatz auf die Beine gestellt wurde. Wundern würde man sich wohl auch aus heutiger Sicht über die Leistungen der Sportler und über die Bedingungen damals. Seilbahnen und Lifte gab es natürlich noch nicht und die Idee einer präparierten Piste hatte bis dahin noch niemand gehabt. Die Ausrüstung würde uns heute wohl auch eher zum lächeln oder zum Staunen bringen. Erstaunlich, dass man unter diesen Bedingungen heil die Piste hinunter kommen konnte.

Der Ski-Club Arlberg - äußerst geschichtsträchtig...

Der Ski-Club Arlberg – äußerst geschichtsträchtig…

Der Ski-Club Arlberg – Geschichte und Gegenwart

Was mit einer innovativen Idee begann zog mit der Zeit jedenfalls weitere und immer größere Kreise. Die Zahlen und Fakten aus heutiger Sicht erstaunen dann aber doch: Er zählt stolze 7800 Mitglieder aus 56 Ländern. Damit gehört er zu den größten Skiclubs Europas und darf sich als einer der traditionsreichsten weltweit bezeichnen. Und er darf auch einige prominente Menschen zu seinen Mitgliedern zählen, z.B. Prinzessin Caroline von Monaco, Prinz Ernst-August und natürlich aber auch Skilegenden wie Hannes Schneider. Generell befinden sich sehr viele Skilegenden und bedeutende Skifahren unter den Mitgliedern, so z.B. Karl Schranz, Patrick Ortlieb und sehr viele andere.

Der Ski-Club Arlberg bringt aber nicht nur hervorragende Skifahrer hervor, sondern setzt auch da an, wo alles beginnt: Bei der Jugendförderung. Die Kinder und Jugendlichen werden von hervorragenden Skifahrer_Innen betreut. Die derzeit 150 betreuten Kinder sind hier sicherlich in guten Händen. Und weiß? Vielleicht ist ja auch schon der eine oder andere spätere Weltcupsieger dabei…

Und noch ein interessanter Hinweis zum Schluss: Selbstverständlich kann man, wenn man jetzt den unbändigen Drang verspüren sollte diesem traditionsreichten und überaus renommierten Ski-Club Arlberg beizutreten, ebendies tun. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme findet man HIER.


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Krazy Kanguruh – Die Apres Ski Bar in St. Anton am Arlberg

In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Mit Anfang Dezember beginnt die neue Skisaison in St. Anton am Arlberg. Die letzten Vorbereitungsarbeiten im Skigebiet werden abgeschlossen und die Apres Ski Hütten bereiten sich auf ihre Gäste und Party People vor. Täglich feiern gemeinsam Tausende Wintersportler aus aller Welt in St. Anton am Arlberg.

Zwei der wohl bekanntesten Apres Ski Locations befinden sich direkt an der Skipiste 21. Das Krazy Kanguruh lockt seine Gäste vor allem mit toller Stimmung, gutem Essen und besonderen Events und der Mooserwirt bezeichnet sich zwar als “schlechteste Skihütte am Arlberg“, trotzdem platzt die Hütte fast aus allen Nähten. In diesem Artikel möchten wir dir nun das Krazy Kanguruh etwas näher vorstellen.

Krazy Kanguruh - Das Apres Ski Lokal in St. Anton

Krazy Kanguruh – Das Apres Ski Lokal in St. Anton

Apres Ski since 1965

Das Crazy Kanguruh nennt sich nicht umsonst die erste Apres Ski Hütte in St. Anton. Bereits seit 1965 rockt das Krazy Kanguruh den Arlberg und sorgt mit seinen Après Ski Parties für gute Stimmung. Wenn Du also nach einem tollen Tag auf der Piste oder im Tiefschnee noch genug Energie für den Apres Ski hast, dann musst du unbedingt zum Krazy Kanguruh in St. Anton am Arlberg. Ab 10:00 Uhr öffnet das Krazy Kanguruh und bis 20:00 Uhr kann hier gefeiert und getanzt werden. Diese urige Apres Ski Hütte liegt direkt an der Ski Abfahrt 21 (in Richtung Talstation), also ganz in der Nähe des legendären Mooserwirts. Im Krazy Kanguruh kannst du nach einem tollen Skitag, mit deinen Freunden und Kollegen so richtig auf das Party Gas Pedal drücken.

Besonders beliebt ist das Krazy Kanguruh bei jungen Skifahren und Snowboarden, aber auch viele ältere Apres Ski Fans kommen im Krazy Kanguruh voll auf ihre Kosten. Das Musik und Dj Programm bietet alle Richtungen und tolle Dj Sets. Genial ist auch die einzigartige und riesige Sonnenterrasse mit fantastischer Aussicht. Dort hast Du einen sehr schönen Ausblick auf St. Anton am Arlberg und seine wunderschöne Bergwelt. Einfach spitze ist auch das Essen im Krazy Kanguruh. Die Apres Ski Bar von Skiprofi Mario Matt, bietet dir eine riesen Auswahl an günstigen und leckeren Speisen. Von zünftigem und deftigem Tiroler Essen, bis hin zu italienischen Spezialitäten, Burgern, frischen Salaten und bekannten Mexikanischen Fast food, wird dein Gaumen reichlich verwöhnt.  Besonders zur Mittagszeit kehren viele Skiurlauber und Einheimische in diese Apre Ski Bar ein. Der Grund dafür sind die billigen und reichlichen Mahlzeiten. Das Essen im Krazy Kangruh ist wahrlich ein Geheimtipp in St. Anton am Arlberg. Mitgebrachten Kindern steht ein extra Speiseplan mit den hinreichend bekannten Klassikern von Pommes bis Chicken Nuggets zur Verfügung.

Der Resident Dj vom Crazy Kanguruh ist DJ Partyhard und dieser Diskjockey ist bekannt für seine Party Musik Mischungen. Nach Sonnenuntergang wird die Terasse  in den größten Open Air Dance Floor am Arlberg verwandelt. Heiße Rhythmen, fetzige Beats und die speziellen Après Ski Shots sorgen auch bei kalten Temperaturen für die perfekte Stimmung. Damit dir und deinen Freunden ein Platz bei der besten Après Ski Party am Arlberg sicher ist, kannst du jederzeit einen Tisch reservieren. Also, nichts wie rauf auf die Bretter und rein ins Krazy Kanguruh.

Hier findest du das Krazy Kanguruh

Hier findest du das Krazy Kanguruh

Adresse:
Krazy Kanguruh
Mooserweg 19
6580 Sankt Anton am Arlberg
Tel.: +43 5446 2633
Standort Krazy Kanguruh: Ski Abfahrt 21, direkt auf der Piste.


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Mooser Wirt – Die Mutter aller Apres Ski Hütten

Der Begriff „Apres-Ski“ wurde in Frankreich geboren und beschreibt das alltägliche Essen und Trinken nach einem gemütlichen Tag in den verschneiten Bergen. Die Tiroler Ski-Pioniere in St. Anton am Arlberg, entdeckten diesen Begriff für sich und sahen darin das Pendant zur Tiroler Gemütlichkeit. Kurz darauf wurde die Mutter aller Apres Ski Hütten geboren, der Mooser Wirt in St. Anton am Arlberg. In Tirol gibt es keine Skihütte die den Apres Ski so zelebriert, wie das Team rund um den Mooserwirt in St. Anton.

Apre Ski beim Mooserwirt

Apres Ski beim Mooserwirt

Legendärer Apres Ski beim Mooserwirt

Der Mooserwirt ist wohl unbestritten eines der bekanntesten Apres-Ski Lokale in St. Anton am Arlberg. Die neben der Piste gelegene Apres-Ski Hütte, bietet dir ein grandioses Ambiente incl. super DJ´s und jede Menge coole Stars aus der Apres Ski Szene. Sowohl zu Mittag, als auch Nachmittags und Abends ist hier immer viel Betrieb und entsprechend gute Party Stimmung. Apres Ski ist beim Mooserwirt eine echte Gaudi, allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht zuviel Willi Birne trinkt, da bis in den Ort noch ein Stück auf der Piste zu bewältigen ist. Im TV wurde der Mooserwirt vor allem durch RTL 2 bekannt, der seinen Party Knüller Apres-Ski Hits immer beim Mooserwirt drehte. Zwei Tage standen die Musikgrößen der Après-Ski-Szene bei den Dreharbeiten auf der Bühne und Tausende Fans feierten mit.

Heuer ist beim Mooserwirt einiges neu, deshalb hat es auch so lange gedauert, bis das „Geheimnis“ auf der Mooserwirt Homepage gelüftet wurde. Nach 12 sehr erfolgreichen Jahren mit RTL2 gibt es für diese Kultveranstaltung nun eine neue Heimat, mit SAT1 Gold und Goldstar TV freuen sich gleich 2 Sender auf die treuen Après-Ski-Fans zur besten Sendezeit. Was ändert sich beim Mooserwirt Apres Ski? An beiden Apres-Ski Partytagen gibt es nur mehr Vollgas auf der Außenbühne (Mooser Wirt Terrasse), da es keine Innenaufnahmen mehr gibt. Diese Entscheidung wurde deshalb gefällt, damit wirklich jeder Live dabei sein kann. Im Innenbereich gab es bisher immer nur ein beschränktes Platzangebot. Zusätzlich gibt es viel mehr Partymusik – ein Langgehegter Wunsch der Mooser Wirt Apre-Ski Fans. Das Line-Up bietet auch dieses Jahr die Creme de la Creme der Apres Ski Szene. Und was bleibt gleich? Der Preis – nämlich gratis wie schon in der Vergangenheit. Auf nach St. Anton zum Skiurlaub und beim besten Apres-Ski Tirols abfeiern.

Die Mutter aller Apre-Ski Hütten

Die Mutter aller Apres-Ski Hütten

Apres-Ski Mooserwirt Info:

Start der Wintersaison: Anfang Dezember

Öffnungszeiten: täglich ab 11:00 mit dem legendären Apres-Ski Mittagessen, täglich ab 15:30 coole Apres-Ski Hits und Vollgas bis 20:00 mit DJ Gerhard

Apres-Ski TV Live Event 2013: 13.12.2013 bis 14.12.2013 / Eintritt frei / die komplette Liste der Interpreten wird in den nächsten Wochen auf der Homepage des Mooserwirt veröffentlicht