Arlberg News

Blog zum Skigebiet St. Anton am Arlberg


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Wie ihr beim MooserWirt am Arlberg ins Fernsehen kommt

Gesucht

Ihr feiert gerne. Manchmal auch so, dass ihr es am nächsten Tag bereut. Meistens aber so, als gebe es kein morgen. Dem einen oder anderen Drink seid ihr ebenfalls nicht abgeneigt. Zur Untermalung eurer Party-Rituale hört ihr am liebsten Aprés-Ski-Hits. Zu ebendiesen grölt ihr gerne, mehr oder weniger textsicher, lautstark mit. Außerdem habt ihr überhaupt keine Scheu vor Fernsehkameras und steht gerne im Mittelpunkt.

Volltreffer?

Jetzt habt ihr geglaubt, dass ich euch persönlich kenne, weil ich euch so gut beschrieben habe? Perfekt! Dann dann habe ich das perfekt Event zur Hand: 08.12.2018 – Mooserwirt – St. Anton am Arlberg – Die Fernsehaufzeichnung für RTL II Aprés-Ski-Hits 2019. Mit dabei sind unter anderem Lichtblick, Feuerherz, Axel Fischer, Annemarie Eilfeld und viele mehr. HIER findet ihr das komplette Line-Up.

Ich denke, jetzt hat euer Party- und Schlagerherz gleich ein paar Luftsprünge nach der Reihe gemacht. Ich bin fast sicher, ihr habt jetzt schon obigen Link angeklickt und hört auf You-Tube die wunderbare Annemarie Eilfeld. Ihr seht euch im Geiste schon beim MooserWirt in St. Anton stehen, mit einem Kaltgetränk in der Hand, unter einer Horde von Gleichgesinnten.

Das Event

Doch halt, bevor ihr schon mal vorfeiert müsst ihr ein paar Dinge über dieses Event wissen, bei dem definiert und schon mal präsentiert wird, was in der kommenden Winter- und Skisaison in absolut keiner Skihütte oder in sonstigen Feiertempeln musikalischen fehlen darf. Ihr seid quasi live an einem der Orte dabei, in denen Hits geboren und promotet werden. Und das ist ganze ist zudem absolut keine akademisch-steife Veranstaltung, sondern eine Sause allererster Güteklasse.

Nachdem ihr jetzt ja schon hundertmal überzeugt seid, dass ihr da dabei sein müsst, sind noch die Hard-Facts wichtig:

Losgehen tut alles um 14:00. Die Künstler und Künstlerinnen Proben und bereiten sich auf die Fernsehaufzeichnung vor. Schließlich soll dann jeder Schritt sitzen und nichts schiefgehen. Natürlich könnt ihr auch zu diesem Zeitpunkt schon dabei sein und den Aprés-Ski-Helden über die Schultern schauen. Ab ca. 16:30 geht es los. Kameras an und ab geht die Post. Es wird getanzt und gefeiert, getrunken und gesungen. Und das Gute dabei: Der Eintritt ist frei! Es liegt sodann an euch, welchen Eindruck ihr beim Fernsehpublikum macht.

Jetzt nur noch schnell eine Unterkunft gebucht und geschaut, was sich sonst noch so in Sachen Nachtleben am Arlberg tut. Und schon seid ihr garantiert in allerbester Partystimmung!

Titelbild: (c) MooserWirt


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Hotel-Garni Alpenleben in St. Anton: Skiurlaub mit Stil!

Zu zweit möchtet ihr mitten ins Geschehen. In den vielleicht besten Wintersportort überhaupt, der vor lauter Flair und Internationalität geradezu strotzt. Dann ist St. Anton am Arlberg definitiv die erste Wahl für euch. Ihr möchtet aber frei entscheiden können, wann ihr mitten ins Geschehen in St. Anton eintaucht? Zum Glück liegt das  Hotel Garni „Alpenleben“ im ruhigen und sonnigen Ortsteil Nasserein. Wenn ihr darüber hinaus auch noch stilvoll und modern wohnen möchtet, dann ist das Hotel-Garni Alpenleben in St. Anton für euch zwei  einfach perfekt. Das hat sehr viele Gründe, die ich euch hier darlegen möchte. Weiterlesen


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„Der weiße Rausch“ am Arlberg

Woran denkt ihr, wenn ihr den Titel „Der weiße Rausch“ lest? Für mich ist diese Formulierung ein interessantes Rätsel. Was ist gemeint? Es gibt ja bekanntlich die Formulierung der „weißen Pracht“. Und auch das „weiße Gold“ ist bekannt. In beiden Fällen geht es um das, was jeder Gast im Winter braucht und sucht: Schnee! Verschneite Berglandschaften! Perfekte Pisten! So viel ist schon mal klar. Aber warum Rausch? Da muss noch etwas anderes ins Spiel kommen. Eventuell berauscht einen ja die Schönheit der Landschaften am Arlberg? Oder eventuell fühlt man sich auch ein wenig berauscht, wenn man sich nachts auf die Aprés-Ski-Pisten begibt? Ja, mag schon sein. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um eine ganz besondere Herausforderung.

„Der weiße Rausch“ am Arlberg: eine Herausforderung für jedermann?

Es geht um eine Veranstaltung, die seit vielen Jahren immer mit Gewissheit am Saisonende in St. Anton am Arlberg steht und stattfindet. Ein Skirennen? Ja und nein. Denn „Der weiße Rausch“ ist etwas mehr oder zumindest etwas anderes. Denn hier treffen sich Skifahrer und Snowboarder alljährlich um sich zeitgleich ins Tal zu stürzen. Und zwar nicht über irgendeine Piste, sondern über eine Piste, die es wirklich in sich hat. Bei der man schon bei den bloßen Zahlen und Fakten Angstschweiß auf der Stirn hat. Zumindest als Hobby-Sportler, der so etwas nicht täglich macht. Seid ihr bereit? Für eine Abfahrt vom höchsten Punkt des Skigebietes aus?

Vallugagrat: Von hier aus geht´s los...

Vallugagrat: Von hier aus geht´s los…

Nun gut: Vom Vallugagrat geht es weg. Alle an den Start. Alle 555 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Herzen der Teilnehmerinnen pochen sicherlich, denn spektakuläre 1.300 Höhenmeter gilt es zu bewältigen. Beim Massenstart gilt es dann vor allem heil hinunter zu kommen. Erschöpft sind alle, denn bei einer Rekordzeit von 7 Minuten und 40,6 Sekunden kann man erahnen, dass das eine sehr lange Strecke ist. Gleich nach dem Start muss eine 150 m lange Anhöhe überwunden werden, der sogenannte „Schmerzensberg“, der seinen Namen wohl nicht von irgendwo her hat. Nomen es omen sozusagen.

Für wen ist das nun etwas? Schwer zu sagen, klar ist jedenfalls, dass sich hier Spitzenathleten und Hobbysportler gegenüberstehen. Im Grunde ist das etwas für jeden, der verrückt genug ist, um sich auf DIESE Piste zu wagen und DIESE Strecke hinter sich zu bringen. Die Strecke ist schwer, aber umso größer werden sicherlich die Glücksgefühle sein, die sich einstellen, wenn man unten ist. Die Zeit ist dabei Nebensache, klar ist, dass eine Zeit zwischen 11 und 18 Minuten guter Durchschnitt ist.

Und auch wenn´s bei euch etwas länger dauern sollte: Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr wenn ihr unten seid frenetisch bejubelt werdet. Ihr werdet Helden sein und ihr werdet von den Zuschauern auf LED-Leinwänden im Zielbereich beobachtet. Held für einen Tag, für einige Minuten. So viel könnt ihr schon mal sicher sein. Bei der anschließenden Siegerehrung und der großen „Weißer Rausch Party“ könnt ihr mitfeiern und euch feiern lassen. Denn nicht jeder stürzt sich über diese Pisten hinunter.

Na, wie klingt das? Gut? Dann nichts wie auf zum „weiße Rausch“ am Arlberg in St. Anton. Denn nur wer wirklich dabei war, wird diesen „Rausch“ auch wirklich erfahren. Diese besondere Mischung aus Euphorie, Glück und Erschöpfung. Das ist schon was. Und vielleicht auch was für euch.


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Snow Volleyball Tour in St. Anton am Arlberg

Oftmals sind die einfachsten Ideen die genialsten. Und die genialen Ideen überraschend einfach. Manchmal genügt es schon, wenn man etwas Bekanntes in einen anderen Zusammenhang stellt. Ein paar kleine Verschiebungen und Modifikationen anbringt. Ich denke das kann jetzt jeder im Kopf durchspielen. Und ich bin dennoch fast sicher, dass niemand von euch auf die Idee gekommen wäre, auf welche die Snow Volleyball Tour (05. + 06. April in St. Anton am Arlberg) gekommen ist: Volleyball im Schnee statt am Strand!

Am 05. und 06.04. wird in St. Anton am Arlberg Station eingelegt...

Am 05. und 06.04. wird in St. Anton am Arlberg Station eingelegt…

Die Snow Volleyball Tour die bei 5 Stationen halt macht, gibt Volleyball-Begeisterten die Möglichkeit auch im Winter diesem angesagten Trendsport nachzugehen. Der 1. Stop war in Engelberg, der 5. Stop wird in St. Anton am Arlberg eingelegt. Das gute daran ist vor allem: Endlich muss man nicht mehr z.B. auf das Beach Volleyball Tournier in Klagenfurt warten. Und im Schnee kommt man vielleicht auch nicht so arg ins Schwitzen. Außerdem ist es schon schön, wenn man hier von herrlicher Berglandschaft umrahmt ganz in weiß diesem Sport nachgehen kann.

Volleyball im Schnee in St. Anton am Arlberg?

Ob das was für euch ist? Ihr müsst dazu eigentlich nur ein paar Fragen beantworten. Mögt ihr den Winter in allen seinen Facetten? Seid ihr sportlich? Habt ihr Zeit und möchtet ihr mal etwas wirklich anderes ausprobieren? Wenn ihr nur eine dieser Fragen mit einem „Ja“ beantwortet habt, dann seid ihr bei dieser Veranstaltung goldrichtig. Immerhin wird hier auf ganzen 2000 m bei der Bergstation Rendlbahn beim „Rendl Snow Beach“ gespielt. Ein Bild für Götter. Auch, weil hier die internationale Beachvolleyball-Elite gastieren wird. Auch, weil hier dann über 2 Tage zum Finale der Wintersaison an langen, sonnigen, sportlichen Tagen der Saison adieu gesagt wird. Und zwar nicht „leise servus“, sondern gleich mit einem richtigen Knall bzw. einer richtigen „Knallerveranstaltung“.

Na, bereit? Dann nichts wie auf nach St. Anton am Arlberg! Und wenn ihr euch noch immer nicht vorstellen können, wie es aussieht, wenn mitten im Schnee Volleyball gespielt wird, dann hilft vielleicht euch vielleicht ein schönes Video auf die Sprünge. Zwar nicht von St. Anton am Arlberg, aber die Stimmung wird dort wohl ähnlich gut oder sogar besser sein…

 


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Der Ski-Club Arlberg – Mehr als nur ein Skiclub!

Vielleicht sollte man diese Vorstellung des Ski-Club-Arlberg mit einem Vergleich beginnen: Der Ski-Club-Arlberg ist der Ferrari untern den Skiclubs. Aber eventuell trifft dieser Vergleich aus dem Bereich der Automobile auch nicht ganz zu. Man müsste andere Vergleiche oder auch Superlative finden. Jeder möge sich hier etwas überlegen, am besten nachdem er etwas über die bewegte Geschichte und die Bedeutung erfahren hat. Also, los geht´s…

Bewegte Geschichten beginnt man immer am besten mit Erzählungen, die starke Bilder evozieren. Also, stellt euch bitte vor: Vor langer langer Zeit machten sich sechs Freunde auf den Weg von St. Anton nach St. Christoph. Es hatte Schnee, viel Schnee, herrlichen Pulverschnee. Der Weg war mit der damaligen Ausrüstung ziemlich beschwerlich. Sie beschließen eine Pause einzulegen, im „Hospiz“ in St. Christoph, das damals noch ein wenig anders aussah wie heute und einfach „nur“ Unterschlupf bot. Auch im heute kann man noch den sehr schönen Eintrag im Gästebuch nachlesen, der die Gründung des Ski-Club Arlberg und dessen Intention beschreibt:

„Durch die Natur entzückt, durch den Sport begeistert, durchdrungen von der Notwendigkeit, am Arlberge einen bescheidenen Sammelpunkt für die Freunde dieses edlen Vergnügens zu schaffen, fühlte sich die am extempore beteiligten Ausflügler bewogen, den ´Ski-Club Arlberg´ zu gründen.“

Datiert ist dieser schöne Eintrag mit dem 03.01.1901. Vor allem das Wort Notwendigkeit nahmen die Gründer beim Wort und machten bald darauf Nägel mit Köpfen. Schon drei Jahre nach der Gründung des Skiclubs wurde das 1. Allgemeine Skirennen durchgeführt. Und die ganze Alpinwelt staunte, was hier mit welchem Einsatz auf die Beine gestellt wurde. Wundern würde man sich wohl auch aus heutiger Sicht über die Leistungen der Sportler und über die Bedingungen damals. Seilbahnen und Lifte gab es natürlich noch nicht und die Idee einer präparierten Piste hatte bis dahin noch niemand gehabt. Die Ausrüstung würde uns heute wohl auch eher zum lächeln oder zum Staunen bringen. Erstaunlich, dass man unter diesen Bedingungen heil die Piste hinunter kommen konnte.

Der Ski-Club Arlberg - äußerst geschichtsträchtig...

Der Ski-Club Arlberg – äußerst geschichtsträchtig…

Der Ski-Club Arlberg – Geschichte und Gegenwart

Was mit einer innovativen Idee begann zog mit der Zeit jedenfalls weitere und immer größere Kreise. Die Zahlen und Fakten aus heutiger Sicht erstaunen dann aber doch: Er zählt stolze 7800 Mitglieder aus 56 Ländern. Damit gehört er zu den größten Skiclubs Europas und darf sich als einer der traditionsreichsten weltweit bezeichnen. Und er darf auch einige prominente Menschen zu seinen Mitgliedern zählen, z.B. Prinzessin Caroline von Monaco, Prinz Ernst-August und natürlich aber auch Skilegenden wie Hannes Schneider. Generell befinden sich sehr viele Skilegenden und bedeutende Skifahren unter den Mitgliedern, so z.B. Karl Schranz, Patrick Ortlieb und sehr viele andere.

Der Ski-Club Arlberg bringt aber nicht nur hervorragende Skifahrer hervor, sondern setzt auch da an, wo alles beginnt: Bei der Jugendförderung. Die Kinder und Jugendlichen werden von hervorragenden Skifahrer_Innen betreut. Die derzeit 150 betreuten Kinder sind hier sicherlich in guten Händen. Und weiß? Vielleicht ist ja auch schon der eine oder andere spätere Weltcupsieger dabei…

Und noch ein interessanter Hinweis zum Schluss: Selbstverständlich kann man, wenn man jetzt den unbändigen Drang verspüren sollte diesem traditionsreichten und überaus renommierten Ski-Club Arlberg beizutreten, ebendies tun. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme findet man HIER.