Arlberg News

Blog zum Skigebiet St. Anton am Arlberg


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Alles hat seine Zeit: Mooserhotel und Mooserwirt in St. Anton

Eine an sich einfache Aussage. Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit zum Genießen, zum Relaxen aber natürlich auch eine Zeit zum Feiern und zum „Gasgeben beim Apres Ski“. Beim „Mooserhotel“ und beim „Mooserwirt“ in St. Anton am Arlberg ist man sich genau dessen bewusst. Relaxen und Party sind keine Widersprüche, sondern einfach eine Frage des richtigen Zeitpunktes. Ihr mögt sowohl Party als auch Komfort und Entspannung? Dann solltet ihr  diesen Blogbeitrag lesen … Weiterlesen


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Hotel-Garni Alpenleben in St. Anton: Skiurlaub mit Stil!

Zu zweit möchtet ihr mitten ins Geschehen. In den vielleicht besten Wintersportort überhaupt, der vor lauter Flair und Internationalität geradezu strotzt. Dann ist St. Anton am Arlberg definitiv die erste Wahl für euch. Ihr möchtet aber frei entscheiden können, wann ihr mitten ins Geschehen in St. Anton eintaucht? Zum Glück liegt das  Hotel Garni „Alpenleben“ im ruhigen und sonnigen Ortsteil Nasserein. Wenn ihr darüber hinaus auch noch stilvoll und modern wohnen möchtet, dann ist das Hotel-Garni Alpenleben in St. Anton für euch zwei  einfach perfekt. Das hat sehr viele Gründe, die ich euch hier darlegen möchte. Weiterlesen


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„Der weiße Rausch“ am Arlberg

Woran denkt ihr, wenn ihr den Titel „Der weiße Rausch“ lest? Für mich ist diese Formulierung ein interessantes Rätsel. Was ist gemeint? Es gibt ja bekanntlich die Formulierung der „weißen Pracht“. Und auch das „weiße Gold“ ist bekannt. In beiden Fällen geht es um das, was jeder Gast im Winter braucht und sucht: Schnee! Verschneite Berglandschaften! Perfekte Pisten! So viel ist schon mal klar. Aber warum Rausch? Da muss noch etwas anderes ins Spiel kommen. Eventuell berauscht einen ja die Schönheit der Landschaften am Arlberg? Oder eventuell fühlt man sich auch ein wenig berauscht, wenn man sich nachts auf die Aprés-Ski-Pisten begibt? Ja, mag schon sein. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um eine ganz besondere Herausforderung.

„Der weiße Rausch“ am Arlberg: eine Herausforderung für jedermann?

Es geht um eine Veranstaltung, die seit vielen Jahren immer mit Gewissheit am Saisonende in St. Anton am Arlberg steht und stattfindet. Ein Skirennen? Ja und nein. Denn „Der weiße Rausch“ ist etwas mehr oder zumindest etwas anderes. Denn hier treffen sich Skifahrer und Snowboarder alljährlich um sich zeitgleich ins Tal zu stürzen. Und zwar nicht über irgendeine Piste, sondern über eine Piste, die es wirklich in sich hat. Bei der man schon bei den bloßen Zahlen und Fakten Angstschweiß auf der Stirn hat. Zumindest als Hobby-Sportler, der so etwas nicht täglich macht. Seid ihr bereit? Für eine Abfahrt vom höchsten Punkt des Skigebietes aus?

Vallugagrat: Von hier aus geht´s los...

Vallugagrat: Von hier aus geht´s los…

Nun gut: Vom Vallugagrat geht es weg. Alle an den Start. Alle 555 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Herzen der Teilnehmerinnen pochen sicherlich, denn spektakuläre 1.300 Höhenmeter gilt es zu bewältigen. Beim Massenstart gilt es dann vor allem heil hinunter zu kommen. Erschöpft sind alle, denn bei einer Rekordzeit von 7 Minuten und 40,6 Sekunden kann man erahnen, dass das eine sehr lange Strecke ist. Gleich nach dem Start muss eine 150 m lange Anhöhe überwunden werden, der sogenannte „Schmerzensberg“, der seinen Namen wohl nicht von irgendwo her hat. Nomen es omen sozusagen.

Für wen ist das nun etwas? Schwer zu sagen, klar ist jedenfalls, dass sich hier Spitzenathleten und Hobbysportler gegenüberstehen. Im Grunde ist das etwas für jeden, der verrückt genug ist, um sich auf DIESE Piste zu wagen und DIESE Strecke hinter sich zu bringen. Die Strecke ist schwer, aber umso größer werden sicherlich die Glücksgefühle sein, die sich einstellen, wenn man unten ist. Die Zeit ist dabei Nebensache, klar ist, dass eine Zeit zwischen 11 und 18 Minuten guter Durchschnitt ist.

Und auch wenn´s bei euch etwas länger dauern sollte: Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr wenn ihr unten seid frenetisch bejubelt werdet. Ihr werdet Helden sein und ihr werdet von den Zuschauern auf LED-Leinwänden im Zielbereich beobachtet. Held für einen Tag, für einige Minuten. So viel könnt ihr schon mal sicher sein. Bei der anschließenden Siegerehrung und der großen „Weißer Rausch Party“ könnt ihr mitfeiern und euch feiern lassen. Denn nicht jeder stürzt sich über diese Pisten hinunter.

Na, wie klingt das? Gut? Dann nichts wie auf zum „weiße Rausch“ am Arlberg in St. Anton. Denn nur wer wirklich dabei war, wird diesen „Rausch“ auch wirklich erfahren. Diese besondere Mischung aus Euphorie, Glück und Erschöpfung. Das ist schon was. Und vielleicht auch was für euch.


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Snow Volleyball Tour in St. Anton am Arlberg

Oftmals sind die einfachsten Ideen die genialsten. Und die genialen Ideen überraschend einfach. Manchmal genügt es schon, wenn man etwas Bekanntes in einen anderen Zusammenhang stellt. Ein paar kleine Verschiebungen und Modifikationen anbringt. Ich denke das kann jetzt jeder im Kopf durchspielen. Und ich bin dennoch fast sicher, dass niemand von euch auf die Idee gekommen wäre, auf welche die Snow Volleyball Tour (05. + 06. April in St. Anton am Arlberg) gekommen ist: Volleyball im Schnee statt am Strand!

Am 05. und 06.04. wird in St. Anton am Arlberg Station eingelegt...

Am 05. und 06.04. wird in St. Anton am Arlberg Station eingelegt…

Die Snow Volleyball Tour die bei 5 Stationen halt macht, gibt Volleyball-Begeisterten die Möglichkeit auch im Winter diesem angesagten Trendsport nachzugehen. Der 1. Stop war in Engelberg, der 5. Stop wird in St. Anton am Arlberg eingelegt. Das gute daran ist vor allem: Endlich muss man nicht mehr z.B. auf das Beach Volleyball Tournier in Klagenfurt warten. Und im Schnee kommt man vielleicht auch nicht so arg ins Schwitzen. Außerdem ist es schon schön, wenn man hier von herrlicher Berglandschaft umrahmt ganz in weiß diesem Sport nachgehen kann.

Volleyball im Schnee in St. Anton am Arlberg?

Ob das was für euch ist? Ihr müsst dazu eigentlich nur ein paar Fragen beantworten. Mögt ihr den Winter in allen seinen Facetten? Seid ihr sportlich? Habt ihr Zeit und möchtet ihr mal etwas wirklich anderes ausprobieren? Wenn ihr nur eine dieser Fragen mit einem „Ja“ beantwortet habt, dann seid ihr bei dieser Veranstaltung goldrichtig. Immerhin wird hier auf ganzen 2000 m bei der Bergstation Rendlbahn beim „Rendl Snow Beach“ gespielt. Ein Bild für Götter. Auch, weil hier die internationale Beachvolleyball-Elite gastieren wird. Auch, weil hier dann über 2 Tage zum Finale der Wintersaison an langen, sonnigen, sportlichen Tagen der Saison adieu gesagt wird. Und zwar nicht „leise servus“, sondern gleich mit einem richtigen Knall bzw. einer richtigen „Knallerveranstaltung“.

Na, bereit? Dann nichts wie auf nach St. Anton am Arlberg! Und wenn ihr euch noch immer nicht vorstellen können, wie es aussieht, wenn mitten im Schnee Volleyball gespielt wird, dann hilft vielleicht euch vielleicht ein schönes Video auf die Sprünge. Zwar nicht von St. Anton am Arlberg, aber die Stimmung wird dort wohl ähnlich gut oder sogar besser sein…

 


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Nach St. Anton mit dem Zug? Ja bitte!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber: Ich fühle mich im Zug immer freier als in einem Auto, in einem Bus oder in sonst einem Verkehrsmittel. Ich habe da auch schon eine These, warum das so ist: Bei einer Zugfahrt ist man in einem angenehmen Zwischenraum, weder zuhause noch am Ziel. Der Weg ist das Ziel. Man lässt hinter sich, wo man herkommt und ist noch nicht dort, wo man hin will. Man ist also schon weg von der vertrauten Heimat und vom Alltag – und zugleich freut mich sich auf den Ort, an den man will. Beim Bahnfahren kann man schon bei der Anreise entspannen, den Alltag loslassen und sich auf den wohlverdienten Urlaub freuen!

Die Vorfreude ist natürlich am größten, wenn man noch dazu an einen Ort fährt, der höchste Winterfreuden und Skigenuss pur verspricht: St. Anton am Arlberg. Das mondäne St. Anton ist im Winter zweifellos ein wichtiger Ort, an dem sich nicht nur die Schönen und Reichen treffen. Hier trifft sich ein internationales Publikum wie an keinem anderen Skiort der Welt. Das liegt wohl daran, dass St. Anton die Wiege des Skisports ist und alleine schon deshalb jeder Skifahrer mal dort gewesen sein muss. St. Anton ist ein absolutes „Must see“ in den Alpen!

Mit dem Zug nach St. Anton – kein Problem!

Dass St. Anton nicht irgendein Wintersportort ist, sondern einer der wichtigsten und bekanntesten überhaupt, zeigt sich auch an der Tatsache, wie gut St. Anton mit dem Zug zu erreichen ist. St. Anton am Arlberg ist eine „Railjet-Station“ und der Bahnhof liegt mitten im Ortszentrum. Der Bahnhof selbst ist supermodern, schließlich wurde er erst zum Anlass der Ski-WM 2001 errichtet. Keine Wunder also, dass alle wichtigen Schnellzüge, auch der Venice-Simplon Orient-Express, in St. Anton am Arlberg halten. HIER könnt ihr alle Fahrpläne abrufen. Ich bin sicher ihr findet die richtige Verbindung zur richtigen Zeit. Es ist ganz einfach und die Verbindungen sind wirklich optimal. Das Ziel, St. Anton, ist ja schon mal klar.

Der Bahnhof in St. Anton ist noch sehr neu und ist sehr zentral gelegen.

Der Bahnhof in St. Anton ist noch sehr neu und ist sehr zentral gelegen.

Das Angebot der deutschen Bahn liest sich jedenfalls schon mal sehr gut. Auch über Nacht kann man reisen, was ja wirklich eine sehr schöne Sache ist: Nachts in den Zug gestiegen, gut geschlafen und am Morgen gut ausgeruht mitten in St. Anton und somit im Winterurlaub angekommen. Und dann kann es auch schon fast losgehen – ab auf die Piste! Vorher vielleicht noch vom Bahnhof mit dem Taxi zum Hotel, damit alles ganz locker abläuft und ihr das Gepäck nicht bis zum Hotel schleppen müsst. HIER findet ihr einige Taxiunternehmen, die euch bequem vom Bahnhof ins Hotel kutschieren. In St. Anton selbst kommt ihr auch bestens mit dem Bus voran.

Und noch ein schöne Tatsache sollte reinspielen in eure nächste Urlaubsplanung: Wie gesagt, lasst doch die Skier einfach zuhause und genießt die Freiheit, die sich euch beim Bahnfahren bietet. In St. Anton frisch ausgeschlafen, relaxt und vor allem immer absolut staufrei angekommen – das ist schon eine schöne Sache. Stau, beim Fernpass oder beim Nadelöhr Imst, so als Beispiel? Gehört definitiv der Vergangenheit an und ist beim Zugfahren ein absolutes Fremdwort. Außerdem schont ihr dabei die Umwelt.

Die eigenen Ski braucht ihr auch nicht extra im Zug mitschleppen, sondern am besten einfach vor Ort die Skier leihen. In St. Anton gibt es viele Sportgeschäfte und Skiverleiher mit einem breiten Sortiment. Wer die Skiausrüstung billiger haben will, kann auch bequem mit dem Bus von St. Anton nach Pettneu zu uns kommen und hier die Skier leihen.

Alles in allem: mit der Bahn nach St. Anton zu fahren ist zweifellos einer der entspanntesten Wege um in seinen wohlverdienten Skiurlaub zu starten. Ihr solltet es definitiv mal versuchen. Es lohnt sich. Weil kein anderer Skiort auf der Welt ist so prädestiniert – um mit der Bahn anzureisen – wie St. Anton am Arlberg.


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Freeriden in St. Anton am Arlberg – Das Gefühl von Freiheit…

Ich wage hier dann einfach mal einen etwas gewagten Vergleich. Bitte traut euch ruhig, mir zur widersprechen. Ich muss es außerdem auch gleich vorausschicken: Ich bin kein Freerider. Meine Skifahrkünste reichen zwar, damit ich heil die Pisten hinunterkomme und ich weiß einen Tag auf der Piste nicht nur sehr zu schätzen, sondern empfinde einen gelungenen Ski-Tag auch wie den Himmel auf Erden.

Doch abseits der Pisten wage ich mich recht selten. Dazu fehlen wir sowohl die technischen Fähigkeiten als auch die genaue Kenntnis der jeweiligen Lawinensituation. Ich überlasse das geflissentlich den Kennern und Könnern und begnüge mich mit Freeride-Videos (siehe unten), die man im Internet ja massenhaft finden kann. Der Genießer staunt und genießt, dass andere Sachen können, die man nicht kann.

Lieber stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn man tatsächlich ein Freerider wäre. Die Zusammensetzung des englischen Wortes ist evident: „Free“ und „Ride“. Besonders das Wort „Frei“ interessiert mich und führt mich zu meinem versprochenen Vergleich: Freeride ist (ähnlich) wie Freejazz. Sicherlich nicht für jeden geeignet, jedermanns Sache und für jeden zugänglich. Aber wenn man sich damit beschäftigt, die jeweiligen Voraussetzungen hat oder sich erarbeitet, dann ist es die absolute Freiheit.

Und noch in einer anderen Sachen sind sich Freejazz und Freeriden wohl ähnlich: Beides sind keine absoluten Brüche mit der Tradition. Freejazz bedient sich aus der Geschichte des Jazz und erweitert die Möglichkeiten dieser Spielart und stellt diese zum Teil auch in Frage, um Platz für Neues zu machen. Freeriden ist ja, salopp formuliert, auch immer noch „normales Skifahren“, nur halt anders und zum Teil neu gedacht. Man wagt sich weiter ins Abseits, abseits der Trampelpfade, hinaus ins Neue, ins Unberührte. In diesen „neuen“ Gebieten braucht man die richtige Technik, um mit den Gegebenheiten und mit der Situation zu Recht zu kommen. Eine Herausforderung, aber auch ein Abenteuer.

Auf zum Freeriden nach St. Anton…

Auch wenn mir zumindest die Welt des Freeridens verschlossen bleibt, möchte ich also hiermit eine ausdrückliche Empfehlung aussprechen es mit dem Skigebiet St. Anton zu versuchen. Wenn Freeriden ein Gefühl von Freiheit und von Abenteuer ist, dann wird dieses Gefühl noch einmal gesteigert, wann das Skigebiet schier endlose Möglichkeiten anbietet. Und hier findet sich dann, neben dem Gefühl beim Freeriden in St. Anton selbst, ein weiterer Aspekt von Freiheit.

Freeriden in St. Anton: Das Gefühl absoluter Freiheit (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

Freeriden in St. Anton: Das Gefühl absoluter Freiheit (Bild: TVB St. Anton am Arlberg)

Wer wirkliche Freiheit empfindet, der hat nicht die Qual der Wahl, sondern der hat die Wahl frei zu wählen. In Sachen Freeriden in St. Anton ist eines klar: Egal wie viel man unterwegs ist und wie viele Pisten man kennt, es gibt immer mehr. Mehr als man/frau bei einem Winterurlaub in St. Anton ausschöpfen kann. Mehr als man selbst in der Lage ist zu befahren. Freiheit ist ein Gefühl des „Mehr“, der Möglichkeiten, die man erst ausschöpfen muss, die noch potentiell vor einem liegen.

Und noch etwas gibt es zu sagen über die Freiheit, die ich meine: Man kann seine Ski getrost zuhause lassen und den Kofferraum oder sonstige Orte besser nutzen als diese mit Skiern vollzustopfen. Ganz in der Nähe von St. Anton kann man nämlich seine Skier bequem vor Ort ausleihen und sich damit dann auf die Pisten begeben. Ob das dann „normales“ Skifahren oder die absolute Freiheit beim Freeriden in St. Anton bedeutet, bleibt den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten überlassen.

Wer´s kann, dem sei jedenfalls St. Anton wärmstens ans Herz gelegt: Das Skigebiet St. Anton ist in Sachen Freeriden der absolute Hit – mehr Freiheit geht nicht, echt nicht.